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Oft lud der Gasthof früher schon zum Tanz, der Gesangsverein führte alljährlich ein Theaterstück auf. Ebenso weiß die Historie humoristische Episoden zu vermelden. So wurde einmal ein Pferd auf den Tanzsaal geführt. Damit es nicht das Parkett beschädigte, umwickelte man die Hufe mit Lappen. Noch heute ist dieser Schabernack nicht vergessen. Eine Sehenswürdigkeit ist in unserem Speisesaal das mächtige Gebälk, welches eine schöne Spruchaufschrift trägt. Etwa in den 50er Jahren kam ein Seitenanbau mit der Küche hinzu.
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Im Jahre1958 kam ein harter Schlag, der Gastwirt Werner Heinke wurde enteignet. Die Gaststätte wurde durch die Konsumgenossenschaft übernommen.
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1976 übernahmen Joachim und Elke Templin, den Familienbetrieb von Werner Heinke (Vater von Elke Templin).
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Zu DDR-Zeiten war der Gasthof eine Konsumgaststätte. Alle ortsansässigen Vereine führten ihre Veranstaltungen durch und an den Wochenenden war regelmäßig Disko. Seit 1990 befand sich der Gasthof wieder in privater Hand und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil innerhalb der gastronomischen Angebote unserer Region entwickeln können.
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Nach der Wiedervereinigung erhielt unser Gasthof neues Mobiliar, neue Kücheneinrichtung, und der idyllische Biergarten unter mächtigen Lindenbäumen entstand.
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Das große Dach wurde Ende 1992 neu gedeckt.
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Im Oktober 1993 wurde ein Gastraum als Bauernstube umgestaltet.
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Die Fassade des Hauses bekam einen neuen Anstrich.
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bekam das gesamte Haus einen neuen Farbanstrich.
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Ab dem 01.12.2010 haben die neuen Besitzer, Herr Andreas Eichler & Gebrüder Hausner, den Familienbetrieb übernommen. Das Imbiss-Angebot wird aufgewertet und es sind viele neue Dinge geplant, aber dazu später mehr.....
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WIEDER-ERÖFFNUNG AM 25.02.2011
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