Senden Sie uns eine eMail !

letzte Aktualisierung:
21.02.2011


1700

1876

1924

1938

1945

Die Geschichte des Hauses reicht indessen 300 Jahre zurück. Ganz früher gab es hier ein Rittergut.

Der Saal wurde 1876 angebaut. Alte Postkarten vermitteln einen wirklich schönen Eindruck unseres Gastwirtschaftsbetriebes um die Jahrhundert- wende.

Am Gebäude wurde 1924 ein Erweiterungsbau notwendig.

Werner Heinke hatte das geräumige Anwesen am 01.07.1938 von seinem Onkel Reinhold Schumann erworben. Doch bereits im Sommer 1939 wurde er zu einem dreimonatigen Militärdienst einberufen, der sich jedoch durch die Entfesselung des 2. Weltkrieges auf sechs Jahre ausdehnte. Das Haus erlebte wechselhafte Zeiten. Mit Kriegsende 1945 wurde das gesamte Anwesen beschlagnahmt. Es beherbergte während des 2. Weltkrieges Bombenopfer aus dem Saar- und Rheinland, nach Kriegsende fanden hier Flüchtlinge aus Ostpreußen und Oberschlesien eine erste, willkommene Unterkunft. Nach dieser Belegung befand sich das Haus in einem sehr desolaten und abgewirtschafteten Zustand. Mit sehr viele Engagement und großer Tatkraft ging das Ehepaar Hilde und Werner Heinke mit Hilfe einiger Dorfbewohner an die Renovierung  der Gaststätte. Dadurch konnte sie wenige Monate später wieder geöffnet werden.

zu den historischen Postkarten ...

1950

1958

1976

1990

1991

1992

1993

1999

2008

2010

2011

Oft lud der Gasthof früher schon zum Tanz, der Gesangsverein führte alljährlich ein Theaterstück auf. Ebenso weiß die Historie humoristische Episoden zu vermelden. So wurde einmal ein Pferd auf den Tanzsaal geführt. Damit es nicht das Parkett beschädigte, umwickelte man die Hufe mit Lappen. Noch heute ist dieser Schabernack nicht vergessen.
Eine Sehenswürdigkeit ist in unserem Speisesaal das mächtige Gebälk, welches eine schöne
Spruchaufschrift trägt.
Etwa in den 50er Jahren kam ein Seitenanbau mit der Küche hinzu.

Im Jahre1958 kam ein harter Schlag, der Gastwirt Werner Heinke wurde enteignet. Die Gaststätte wurde durch die Konsumgenossenschaft übernommen.

1976 übernahmen Joachim und Elke Templin, den Familienbetrieb von Werner Heinke (Vater von Elke Templin).

Zu DDR-Zeiten war der Gasthof  eine Konsumgaststätte. Alle ortsansässigen Vereine führten ihre Veranstaltungen durch und an den Wochenenden war regelmäßig Disko.
Seit 1990 befand sich der Gasthof wieder in privater Hand und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil innerhalb der gastronomischen Angebote unserer Region entwickeln können.

Nach der Wiedervereinigung erhielt unser Gasthof neues Mobiliar, neue Kücheneinrichtung, und der idyllische Biergarten unter mächtigen Lindenbäumen entstand.

Das große Dach wurde Ende 1992 neu gedeckt.

Im Oktober 1993 wurde ein Gastraum als Bauernstube umgestaltet.

Die Fassade des Hauses bekam einen neuen Anstrich.

bekam das gesamte Haus einen neuen Farbanstrich.

Ab dem 01.12.2010 haben die neuen Besitzer, Herr Andreas Eichler & Gebrüder Hausner, den Familienbetrieb übernommen. Das Imbiss-Angebot wird aufgewertet und es sind viele neue Dinge geplant, aber dazu später mehr.....

WIEDER-ERÖFFNUNG AM 25.02.2011

Unser Tanzsaal etwa 1900
Unser Haus 1968
Der Wartburg vor dem Biergarten 1991

 

 

 

 

 

Unser Haus 1991
Über dem Saal
Unser Haus 1993
Über dem Saal
Hausansicht 1996
Hausansicht 1999
Hausansicht 2008

nach oben